26.11.2011 — 08.01.2012 | MEHR LICHT - Hans-Reiffenstuel-Haus - Pfarrkirchen
Mehr Licht
Werke der Glasmalerei
Inge Regnat-Ulner, Collage Objekte
Dorothea Reese-Heim, Lichtinstallationen
Eva Ruhland, Video-Lichtzeichnung, Duratrans-Leuchtkästen
Robert Zahornicky, Fotoarbeiten
Vernisage: 26. November 2011, 11 Uhr
Hans-Reiffenstuel-Haus
St.-Rémy-Platz 1, 84347 Pfarrkirchen
Öffnungszeiten:
bis 23.12.2011 Donnerstag - Sonntag 15 - 18 Uhr
ab 25.12.2011 täglich 15 - 18 Uhr
24.12. und 31.12.2011 geschlossen
Eintritt frei!
In den verschiedenen Kulturen dieser Welt ist das Licht eine Metapher für das Göttliche. Wie vielfältig die Bedeutung des Lichts in der zeitgenössischen Kunst begriffen wird, zeigt diese aktuelle Ausstellung.
Vorgestellt werden vier individuelle künstlerische Positionen, die das Thema mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Collage, Installation und Video beleuchten. Die ästhetischen Setzungen stehen im Spannungsfeld von natürlichem und künstlichem Licht, wobei physikalische Gesetzmäßigkeiten und optische Phänomene eine faszinierende Rolle spielen.
Regelrecht in neues Licht gerückt wird damit die aufklärerische Forderung nach „Mehr Licht“, die J. W. von Goethe als letzte Worte formuliert haben soll.
10.09.2011 | BENEFIZAUKTION - KÜNSTLER HELFEN KÜNSTLERN - Frankfurt/M.
Japan nach dem Tsunami
Benefizauktion – Künstler helfen Künstlern
10. September 2011, 14 Uhr
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt
Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt
Schirmherrschaft
Die Auktion steht unter der Schirmherrschaft des deutschen Botschafters in Japan, Dr. Volker Stanzel und wird unterstützt von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Frankfurt am Main, dem Japanischen Generalkonsulat in Frankfurt/M., dem Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, dem Auktionshaus Arnold/Frankfurt, sowie FUJIFILM Deutschland.

23.07.2011 | KUNSTRAUB in WASSERBURG

Wasserburger Zeitung vom 25.07.2011
"Kunstliebhaber" konnte nicht widerstehen
Einige Werke sind schon verkauft bei der Großen Kunstausstellung - und eines ist gleich ganz weg: Eine Steinskulptur von Alfred Regnat wurde offensichtlich bereits am Eröffnungsabend aus dem Eingangsbereich des Rathauses gestohlen, und zwar zwischen 19.30 und 20 Uhr.

Alfred Regnat vor dem leeren Sockel seiner Skulptur
Sie ist 18 mal 30 mal 10 Zentimeter groß und hat einen Wert von 2300 Euro - und ist Gottseidank versichert. Es sei der erste Diebstahl bei einer Kunstaustellung des AK 68 (Arbeitskreis 68), so die Organisatoren.
24.07.2011 — 21.08.2011 | GROSSE KUNSTAUSSTELLUNG - Wasserburg am Inn
Große Kunstausstellung im Rathaus und im Ganserhaus
83512 Wasserburg am Inn
Tel.: (08621) 979097
Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

Große Kunstausstellung 2011
im Rathaus und in der Galerie im Ganserhaus
Am Samstag, den 23. Juli 2011 eröffnet die Große Kunstausstellung 2011 im Wasserburger Rathaus und in der Galerie im Ganserhaus. Die Jahresausstellung des Arbeitskreises 68 zählt zu den kulturellen Höhepunkten in der Innstadt. 169 Künstlerinnen und Künstler aus der gesamten Bundesrepublik haben insgesamt 331 ihrer aktuellen Arbeiten eingereicht.
Die Jury der Wasserburger Künstlergemeinschaft hat 83 Werke von 61 Kunstschaffenden für die Ausstellung ausgewählt.
Auch im 43. Jahr seines Bestehens präsentiert der Arbeitskreis 68 mit der Großen Kunstausstellung 2011 Gegenwartskunst in ihrer großen Vielfalt. Künstlerinnen und Künstler im Alter von 21 bis 90 Jahren sind in diesem Jahr vertreten.
In den Gemälden, Graphiken und Zeichnungen, Collagen, Installationen, Skulpturen und Plastiken finden sich unterschiedliche Stilrichtungen und Techniken wieder. Die Arbeiten reflektieren den Zeitgeist und aktuelle Strömungen in der Kunst.
01.07.2011 — 21.08.2011 | GROSSE KUNSTAUSSTELLUNG - München
große kunstausstellung münchen "tierisch"
Haus der Kunst
Prinzregentenstr. 1
80538 München
www.grossekunstausstellungmuenchen.de
Tel.: (089) 222 655
Täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr

"tierisch" – natürlich – künstlich – künstlerisch
Dorothea Reese-Heim
Über die Geschichte der Beziehung des Menschen zum Tier, über die Bedeutung seiner Existenz, Nutzung und Ausnutzung, wird zur Zeit eindrucksvoll in den Medien berichtet. Überliefert wird damit auch die Kulturgeschichte Mensch/ Tier über viele Jahrtausende hinweg.
Gezeigt werden seine Kultstätten und die damit verbundenen Riten, die Offenlegung mythologisch/ dämonisch dargestellter Bildwelten über Fauna und Flora und die damit einhergehende spirituelle Vergöttlichung als seine existentielle Grundlage. Es ist das wechselvolle Verhältnis zwischen Mensch und Tier im Laufe der Geschichte.
Dem stehen heutige Zivilisatonstechniken im Umgang mit der Natur und seinen Ressourcen gegenüber. Damit offenbart sich ein gestörtes Verhältnis zum Tier und seiner Lebenswelt. Aber was wäre der Mensch ohne das Tier oder was ist, wenn die Natur einmal streikt?
Für was steht die Faszination Tier? Ihre Wahrnehmung in der Kunst unterlag und unterliegt den unterschiedlichsten Zeitströmungen, den jeweiligen politischen Gegebenheiten und damit verbundenen Lebensgefühl, die zu unterschiedlichsten Formen, Ausprägungen und Funktionen in der Wiedergabe des Tieres und seiner Welt führen.
Zum Beispiel im Expressionismus wurde unter anderem das Pferd ein Leitmotiv. Vielfältig erscheint das Tiermotiv als Illustration und Karikatur, als Satire und in Comics. Sie dienen der Personifizierung menschlicher bzw. tierischer Eigenschaften mit ihren Attributen über menschliche Analogien und Metaphern, die dem jeweiligen Menschen und umgekehrt dem Tier, zugeschrieben werden. ...
20.05.2011 — 05.06.2011 | KUNSTMEILE Trostberg´11
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Eröffnung: Donnerstag 19. Mai 2011, um 18 Uhr
Postsaal Trostberg
Marktmülleranger 1
83308 Trostberg
Tel.: (08621) 979097
Montag - Sonntag 15:00 – 18:00 Uhr


Mit der Kunstmeile 2011 wird Trostberg einmal mehr zum kulturellen Mittelpunkt der Region. Wir laden Sie zum vierten Mal nach den erfolgreichen Jahren 2005, 2007 und 2009 wieder ein, für sich neue Perspektiven zu öffnen.
61 heimische und auswärtige Künstler präsentieren auf dem 1,6 km langen Rundweg über 150 Skulpturen und Gemälde. Der Rundweg führt vom Atrium am Stadtmuseum, über das Kulturzentrum „Postsaal“ bis zum Kompetenzzentrum Polymers for Inorganics, BASF.
Die Kunst besitzt sehr gute Voraussetzungen, Menschen verschiedener Kulturkreise und Meinungen zusammenzuführen. Die ausgestellten Werke sind vielleicht schweigend entstanden – trotzdem führen sie eine Art der Sprache. Spricht das eine in Farbe zu uns, so erzählt das andere in Bildern.
13.01.2011 — 20.02.2011 | STÄDTISCHE GALERIE - Traunstein
Inge Regnat-Ulner – Ausstellungsbeteiligung
Jede Linie ist ein Spur – Zeichnungen in der Kunst heute
Christina von Bitter | Afra Dopfer | Helmut Mühlbacher | Samuel Rachl Dorothea Reese-Heim | Martin Schmidt | Brigitte Schwacke | <usus>: Uta Schneider & Ulrike Stoltz
Vernissage: Donnerstag 13. Januar 2011, 19 Uhr
Finissage: Sonntag 20. Februar 2011, 16 Uhr
Künstlergespräche: Sonntags 30. Januar, 20. Februar 2011, 15 Uhr
Städtische Galerie Traunstein
Ludwigstraße 12
83278 Traunstein
Tel.: (0861) 164319
Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag von 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag - Sonntag von 14:00 – 18:00 Uhr
Jede Linie ist ein Spur - Einladung als PDF (200 KB)

Seit fast 30 Jahren gibt es in Traunstein die Städtische Galerie als Ort für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. Neben den vielen hervorragenden Ausstellungsräumlichkeiten, die Traunstein für die hier ansässige Kunstszene zur Verfügung stellen kann, nimmt die Städtische Galerie eine Sonderstellung ein, da eine Einmietung nicht möglich ist.
Das Programm der Städtischen Galerie Traunstein wird vielmehr langfristig und nach inhaltlichen Gesichtspunkten entwickelt, geht auf die Bewerbungen von Künstlern ein und setzt verschiedene thematische und formale Schwerpunkte.
Die Bewerbungen der Künstler und die entwickelten Ausstellungsprojekte prüft ein beratendes Ausstellungsgremium, das dann dem Kultur- und Sportausschuss der Stadt einen Vorschlag für ein gesamtes Jahresprogramm unterbreitet. Alle Ausstellungsprojekte werden von der Konzeption bis zur Organisation und Durchführung durch die Städtische Galerie betreut.
Selbstverständlich sieht sich die Städtische Galerie als Forum für die regionale Kunstszene, gleichzeitig aber sollen Präsentationen von überregionalem Interesse langfristig auch den Besucherkreis vergrößern und für die einheimischen Besucher eine umfassendere kulturelle Bereicherung mit sich bringen. Durch die vier- bis sechswöchige Dauer der Ausstellungen und die inhaltliche Ausrichtung ist eine sinnvolle Zusammenarbeit mit den Schulen und anderen Bildungseinrichtungen von Stadt und Landkreis erst wirkungsvoll möglich.